00 81L 111PPPP0090 000001 01 Mai 2005 000002 02 000003 03 000004 08 000005 11207 N 000006 12Spanplatten, schwimmend verlegt 000007 212070201 NNN 00000001000qm 000008 25Neu verlegte Spanplatten schleifen/absaugen oder 000009 26 Neu verlegte Spanplatten schleifen/absaugen oder 000010 26 brsten/absaugen und so die an der Oberfl„che 000011 26 vorhandene haftungsmindernde Schicht entfernen, bis 000012 26 ein verlegereifer Untergrund vorliegt. 000013 212070202 NNN 00000001000qm 000014 25Neu verlegte Spanplatten mit einem 000015 26 Neu verlegte Spanplatten mit einem 000016 26 l”semittelfreien 2-K-Dispersionsvorstrich Fabrikat 000017 26 UZIN PE 630 oder glw. vorstreichen, zur Erzielung 000018 26 einer guten Haftung fr nachfolgende calciumsulfatgebundene 000019 26 Spachtelschichten. 000020 26 Angebotenes Fabrikat: ______________ 000021 212070203 NNN 00000001000qm 000022 25Ganzfl„chiges Spachteln des Untergrundes aus 000023 26 Ganzfl„chiges Spachteln des Untergrundes aus 000024 26 Spanplatten mit einer hochwertigen stuhlrollengeeigneten 000025 26 calciumsulfatgebundenen Spachtelmasse der Gteklasse C 25/F 7 000026 26 (in Anlehnung an DIN EN 13813), Fabrikat UZIN NC 110 000027 26 Gipsspachtelmasse oder glw., Auftragsdicke 2 mm. 000028 26 Angebotenes Fabrikat: ______________ 000029 212070204 NNN 00000001000qm 000030 25Leistung wie in Pos. ___ beschrieben, jedoch als 2. 000031 26 Leistung wie in Pos. ___ beschrieben, jedoch als 2. 000032 26 Spachtelung. Ausfhrung nur auf besondere Anordnung 000033 26 des AG. Der erforderliche Voranstrich ist in den EP 000034 26 einzukalkulieren. 000035 212070205 NNN 00000001000qm 000036 25šberstehende Estrichrandstreifen nach dem Spachteln 000037 26 šberstehende Estrichrandstreifen nach dem Spachteln 000038 26 bndig mit der Oberkante abschneiden. Der Abfall ist 000039 26 ordnungsgem„á zu entsorgen. 000040 31207 000041 99 00010000042